Heroisch gekämpft, nichts zu Stande gebracht

Die zweite Herrenmannschaft von Zürisee Unihockey reiste mit acht Feldspielern und einem Torhüter nach Schaffhausen. Der game plan war so lange wie möglich im Spiel zu bleiben und mit einzelnen Angriffen das Glück herauszufordern. Dank gutem Defensiverhalten und einem starken Torhüter Grütter blieben die Seebuben im Spiel. 0-0 stand es zur ersten Pause. Erst in der 35 Minute knackte Schaffhausen den Abwehrriegel zum ersten Mal mit einem abgelenkten Weitschuss. Danach trug sich Captain Müller in die Torschützenliste ein. Er versenkte einen scharfen hohen Flankenball gekonnt – nur leider in das eigene Tor. Demzufolge ging es nicht unverdient, aber mit zwei unglücklichen Gegentoren 0-2 in die Pause. 7 Minuten vor Schluss fing Zürisee an Druck zu machen. Sogar Verteidigerhaudegen Bürgisser sprintete ab und an in die gegnerische Hälfte, doch diese vereinzelten Offensivphasen führten nur zu zwei weiteren Toren von Schaffhausen.

0-4 hiess es zum Schluss. Zürisee Unihockey brachte nicht Zählbares nach Hause – ausser natürlich Captain Müller. Schaffhausen war überlegen und sie behielten bis zum Schluss die Köpfe oben. Am Schluss waren doch alle glücklich mit dem Sontagsausflug: Constantin Scharfl war am Ende einfach zufrieden, dass er sich auch wieder mal blicken liess. Angelo Hauswirth setzte zum Schluss vom Spiel doch noch seinen stählernen Körper ein und Stego Wyder konnte sein Regishake zu Tyler Swift geniessen («Shake it off»).

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